Glossar
4
Der HTTP-Fehlercode, den die API zurückgibt, wenn ein Key ungültig oder widerrufen ist.
A
Gliederungsprinzip des SKR04 — die Kontenstruktur spiegelt direkt die Bilanz- und GuV-Gliederung nach HGB wider.
Absetzung für Abnutzung — die jährliche steuerliche Abschreibung von Anlagevermögen auf die Nutzungsdauer verteilt. Geregelt in <LegalRef code="§ 7 EStG" />.
Die linke Seite der Bilanz — zeigt, wo das Kapital investiert ist: in Anlagevermögen (langfristig) und Umlaufvermögen (kurzfristig).
Einen Kauf nicht sofort als Ausgabe erfassen, sondern als Vermögenswert in der Bilanz aufnehmen. Gegenstück: Sofortabzug bei GWG.
Pflichtbestandteil für Kapitalgesellschaften nach <LegalRef code="§ 264 HGB" /> und <LegalRef code="§ 284 HGB" /> — erläutert Bilanz und GuV, enthält Angaben zu Bewertungsmethoden, Haftungsverhältnissen etc.
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Formular zur Einnahmenüberschussrechnung für Selbstständige. Pflicht für alle Selbstständigen mit EÜR-Gewinnermittlung nach § 60 Abs. 4 EStDV — unabhängig von der Höhe des Gewinns oder der Betriebseinnahmen.
Das amtliche ELSTER-Formular für die Gewinnermittlung nach EÜR. Teil der jährlichen Einkommenssteuererklärung.
Liste aller Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungsdatum, Kosten, Nutzungsdauer, jährlicher AfA und Restbuchwert. Pflicht für alle Unternehmer mit Anlagevermögen.
Wirtschaftsgüter, die dauerhaft dem Betrieb dienen und eine Nutzungsdauer von mehr als einem Jahr haben. Werden aktiviert und abgeschrieben.
Vermögensgegenstände, die dauerhaft dem Betrieb dienen — Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung. Werden über die Nutzungsdauer abgeschrieben.
Der Zeitraum, für den eine LStA abgegeben wird — monatlich, vierteljährlich oder jährlich, abhängig von der Lohnsteuerhöhe des Vorjahres.
Mechanismus, der die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer von Einzelunternehmern und Personengesellschaftern anrechnet. Vermeidet weitgehend Doppelbelastung.
Ein geheimer Token zur Authentifizierung gegenüber der Sortico-API. Ersetzt das Passwort für maschinelle Zugriffe.
Interne oder externe Nummer zur eindeutigen Identifikation eines Produkts. Optional — aber hilfreich wenn Kunden oder Systeme Artikelnummern erfordern.
E-Rechnungen als Buchungsbelege müssen 8 Jahre im Original-Format aufbewahrt werden — seit 1.1.2025 nach <LegalRef code="§ 147 AO" />. Sortico erledigt das automatisch.
Rechnungen sind Buchungsbelege — seit 1.1.2025 gelten **8 Jahre** (<LegalRef code="§ 147 AO" />, <LegalRef code="§ 14b UStG" />). Vor 2025 waren es 10 Jahre. Die Frist beginnt mit Ende des Kalenderjahres der Erstellung.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Die Kopie der Lohnsteuerbescheinigung, die der Mitarbeiter erhält. In Sortico als PDF downloadbar oder per E-Mail versendbar.
Mehr zum Thema: Lohnsteuerbescheinigung zum Jahresende erstellen
B
Business-to-Government — Geschäfte zwischen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern (Behörden, Kommunen, Bundesbehörden). Hier ist XRechnung gesetzlich vorgeschrieben.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Das HTTP-Authentifizierungsschema für API-Keys — der Key wird im Header übertragen: Authorization: Bearer sk-sortico-xxx.
GGF mit mehr als 50% der Anteile oder einer Sperrminorität. Gilt sozialversicherungsrechtlich typisch als selbstständig und ist nicht SV-pflichtig.
Vierstelliger Schlüssel der angibt, ob ein Mitarbeiter in KV, PV, RV und AV versicherungspflichtig ist (1) oder nicht (0). Z.B. 1111 = vollversicherungspflichtig.
Ein Nachweis für eine Buchung — z.B. ein Kassenbon, eine Quittung oder eine Rechnung. Grundregel: Keine Buchung ohne Beleg.
Der Weg eines Belegs von der Entstehung (z.B. Kassenbon) bis zur digitalen Archivierung. Muss in der Verfahrensdokumentation beschrieben sein.
Die 5-stellige DATEV-Kennung deiner Steuerberatungskanzlei. Pflichtfeld im EXTF-Header.
Eine korrigierte Steuermeldung für einen Zeitraum, für den bereits eine Meldung übermittelt wurde. Ersetzt die ursprüngliche Meldung beim Finanzamt.
Die Methode zur Gewinnermittlung bei Bilanzierern: Eigenkapital Ende minus Eigenkapital Anfang (bereinigt um Privatentnahmen/-einlagen) ergibt den Gewinn.
Alle Geldabflüsse für betriebliche Zwecke — Einkauf, Miete, Personal, Fahrtkosten, gezahlte Vorsteuer (bei Regelbesteuerung).
Alle Geldzuflüsse aus dem Geschäftsbetrieb — Honorare, Verkaufserlöse, vereinnahmte USt. (bei Regelbesteuerung).
Rohertrag minus alle weiteren betrieblichen Aufwendungen (Personal, Miete, AfA, Sonstiges). Vorläufiger Gewinn oder Verlust vor Zinsen und Steuern.
Nach <LegalRef code="§ 158 AO" /> darf das Finanzamt bei ordnungsmäßiger Buchführung keine Schätzung vornehmen. Fehlt die Verfahrensdokumentation, kann die Ordnungsmäßigkeit in Frage gestellt werden.
Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Schulden + Eigenkapital (Passiva) zum Jahresende. Beantwortet: Was gehört dem Unternehmen, wem gehört was davon?
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital plus Schulden (Passiva) zu einem Stichtag. Gliederung vorgeschrieben in § 266 HGB.
Die gesetzliche Pflicht, eine Bilanz und Gewinn-und-Verlust-Rechnung zu erstellen. Gilt für GmbH, AG, und große Einzelunternehmen.
Der Tag, auf den die Bilanz erstellt wird — bei Unternehmen mit Kalenderjahr der 31. Dezember.
Gesamter Lohn vor allen Abzügen inklusive aller Sachbezüge und geldwerten Vorteile. Ausgangspunkt für die Steuerberechnung.
Mehr zum Thema: Lohnsteuerbescheinigung zum Jahresende erstellen
Das vertraglich vereinbarte Gehalt vor allen Steuern und Sozialversicherungsabzügen.
Preis inklusive Umsatzsteuer — das ist der Betrag, den der Kunde zahlt. Sortico zeigt ihn auf der Rechnung, aber im Katalog pflegst du den Nettopreis.
Die gesetzliche Pflicht, Bücher zu führen und einen Jahresabschluss zu erstellen. Entsteht bei GmbH/UG/AG immer, bei Einzelunternehmen ab 800.000 € Umsatz oder 80.000 € Gewinn (<LegalRef code="§ 141 AO" />).
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Pflicht zur doppelten Buchführung (Bilanzierung). Für Kapitalgesellschaften immer, für Einzelunternehmen ab 800.000 € Umsatz oder 80.000 € Gewinn (<LegalRef code="§ 141 AO" />).
Verkaufserlös eines Anlageguts minus Restbuchwert — wenn der Erlös höher ist. Der Buchgewinn ist steuerpflichtiger Ertrag.
Ein Paket von Buchungen, das als Ganzes in DATEV importiert wird. Jeder Export aus Sortico erzeugt einen Buchungsstapel für den gewählten Zeitraum.
Eine Aktion, die gleichzeitig auf mehrere ausgewählte Dokumente angewendet wird — z.B. Kategorie setzen für alle.
Mehrere Katalogpositionen, die als ein Paket auf der Rechnung erscheinen. Sinnvoll für Angebotspakete mit mehreren Komponenten.
Betriebswirtschaftliche Auswertung — monatliche Erfolgsrechnung aus den laufenden Buchungen. Kein gesetzliches Pflichtdokument, aber wichtiges Managementtool und Banknachweis.
Bundeszentralamt für Steuern — die Bundesbehörde, die USt-IDs vergibt und für bestimmte steuerliche Aufgaben zuständig ist, die nicht beim Finanzamt liegen.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
C
ISO 20022 XML-Format für Kontoauszüge. Moderner als MT940, enthält mehr strukturierte Daten und wird von immer mehr Banken angeboten.
Comma-Separated Values — eine einfache Textdatei mit Werten, die durch Kommas oder Semikolons getrennt sind. Das häufigste Exportformat für Bankauszüge.
D
Eine Datei, die deinen privaten Schlüssel und dein Zertifikat enthält — damit identifiziert sich Sortico gegenüber ELSTER. Kostenlos auf elster.de beantragbar, 3 Jahre gültig.
Das Recht des Finanzamts nach <LegalRef code="§ 147 Abs. 6 AO" />, bei einer Betriebsprüfung auf deine digitalen Buchführungsdaten zuzugreifen — in drei Varianten: unmittelbar, mittelbar oder per Datenträger.
Die führende Buchführungssoftware für Steuerberater in Deutschland. Über 40.000 Steuerberatungskanzleien nutzen DATEV — das Format ist der De-facto-Standard für die Datenübergabe.
Datenexport im DATEV-Buchungssatzformat. Ermöglicht den direkten Import in DATEV-Lösungen des Steuerberaters.
Dauerhafte Verlängerung der USt-VA-Abgabefrist um einen Monat, geregelt in § 46 UStDV. Einmalig beantragt, gilt sie bis zum Widerruf.
Mehr zum Thema: Dauerfristverlängerung für USt-VA beantragen
Genehmigung des Finanzamts, die USt-VA einen Monat später einreichen zu dürfen. Muss einmal beantragt werden und gilt dann dauerhaft.
Eine Verlängerung der Abgabefrist um einen Monat nach <LegalRef code="§ 46 UStDV" /> — gegen Zahlung einer Sondervorauszahlung. Einmal beantragt, gilt sie dauerhaft bis zur Aufhebung.
Datenerfassungs- und Übermittlungsverordnung. Regelt Format, Inhalt und Fristen aller elektronischen Meldungen zur Sozialversicherung.
Tatsächlich gezahlte Steuer geteilt durch Gesamteinkommen. Immer niedriger als der Grenzsteuersatz.
E
Strukturierte elektronische Rechnung nach EN 16931 — mit maschinenlesbaren XML-Daten. Keine normale PDF per E-Mail. Pflicht zum Empfang seit 1.1.2025 nach <LegalRef code="§ 14 Abs. 1 UStG" />.
Strukturierte elektronische Rechnung im Format ZUGFeRD oder XRechnung — kein einfaches PDF. Pflicht im B2B-Bereich seit 2025 (Empfangsseite) und schrittweise auch zur Ausstellung.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Earnings Before Interest and Taxes — Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern. Zeigt die operative Leistungsfähigkeit unabhängig von Finanzierung und Steuern.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Das Kapital, das den Eigentümern gehört: Stammkapital plus einbehaltene Gewinne minus Verluste. Je höher, desto solider das Unternehmen.
Die Maßeinheit einer Rechnungsposition, z.B. Stunde, Stück oder Pauschal. Erscheint auf der Rechnung hinter der Menge.
Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale — enthält Steuerklasse, Freibeträge und Kirchensteuermerkmal des Mitarbeiters. Wird vom Finanzamt bereitgestellt.
Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale — das digitale System für Steuerklasse, Freibeträge und Kirchensteuermerkmal. Sortico ruft ELStAM-Daten automatisch ab.
Mehr zum Thema: Lohnsteuerbescheinigung zum Jahresende erstellen
Elektronische Steuererklärung — das Finanzamt-Portal für elektronische Übermittlung von Steuererklärungen. Anlage EÜR wird hier eingereicht.
Elektronische Steuererklärung — das offizielle Portal der deutschen Steuerverwaltung für die elektronische Übermittlung von Steuerdaten (<LegalRef code="§ 87a AO" />).
Elektronische Steuererklärung — das System der deutschen Finanzverwaltung für elektronische Steuermeldungen. Pflichtkanal für die LStA nach § 87a AO.
Das elektronische Steuerportal der deutschen Finanzverwaltung. Pflichtweg für die Übermittlung der USt-VA und anderer Steuermeldungen.
Die gesetzliche Pflicht, E-Rechnungen entgegennehmen und verarbeiten zu können — seit 1.1.2025 für alle deutschen Unternehmer. Geregelt über <LegalRef code="§ 27 Abs. 38 UStG" />.
Europäische Norm für das semantische Datenmodell von E-Rechnungen. Nur Formate, die dieser Norm entsprechen, gelten als E-Rechnung nach <LegalRef code="§ 14 Abs. 1 UStG" />.
Europäische Norm für das semantische Datenmodell von E-Rechnungen. Nur Formate, die dieser Norm entsprechen, gelten als E-Rechnung im gesetzlichen Sinne.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Deine Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb — also Geld das du durch Verkäufe oder Dienstleistungen verdienst.
EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen. Verpflichtet EU-Mitgliedsstaaten, E-Rechnungen bei Behörden zu akzeptieren — in Deutschland umgesetzt durch <LegalRef code="§ 4a EGovG" />.
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Einnahmenüberschussrechnung — die einfache Gewinnermittlungsmethode nach § 4 Abs. 3 EStG. Einnahmen minus Ausgaben = Gewinn.
Einnahmenüberschussrechnung nach <LegalRef code="§ 4 Abs. 3 EStG" /> — die vereinfachte Gewinnermittlung für Unternehmer ohne Bilanzierungspflicht.
Einnahmenüberschussrechnung — die vereinfachte Gewinnermittlung für Einzelunternehmer und Freiberufler unter den Buchführungspflicht-Schwellen. Kein Jahresabschluss erforderlich.
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Einnahmenüberschussrechnung — die einfache Form der Gewinnermittlung. Einnahmen minus Ausgaben = Gewinn. Für kleine Unternehmen und Freiberufler.
Einnahmenüberschussrechnung — vereinfachte Gewinnermittlung für Einzelunternehmer und Freiberufler, die nicht buchführungspflichtig sind. Einnahmen minus Ausgaben gleich Gewinn.
Extended Text Format — das aktuelle DATEV-CSV-Format für Buchungsstapel. Enthält einen standardisierten Header mit Beraternummer, Mandantennummer und weiteren Metadaten.
F
Das Sperren von Kassenbuch-Einträgen nach einem bestimmten Datum. Danach können sie nicht mehr geändert werden. In Sortico heißt das „Abschließen".
Das Sperren von Buchungen nach Abschluss eines Zeitraums. Danach nur noch Korrekturen per Storno möglich. Schützt bei Betriebsprüfungen und erfüllt GoBD-Anforderungen.
Die Frist, nach der das Finanzamt keine Steuern mehr festsetzen kann — in der Regel 4 Jahre. Korrekturen sind bis zu diesem Zeitpunkt möglich.
Nach dieser Frist (i.d.R. 4 Jahre) kann die Steuer nicht mehr geändert werden. Korrekturen der Lohnsteuerbescheinigung sind bis dahin möglich.
Mehr zum Thema: Lohnsteuerbescheinigung zum Jahresende erstellen
Das offizielle Formular für den Antrag auf Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beim BZSt.
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Gesetzliche Anforderung nach <LegalRef code="§ 14 UStG" /> — jede Rechnung braucht eine einmalige, lückenlose Nummer. Sortico vergibt sie automatisch.
Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder Tätigkeit als freie Berufe gelten (z.B. Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Künstler). Immer EÜR-berechtigt — nie bilanzierungspflichtig.
Alle Schulden des Unternehmens: Bankdarlehen, offene Rechnungen, Steuerverbindlichkeiten, Rückstellungen.
Prüfung, ob ein Vertrag (z.B. Geschäftsführer-Anstellungsvertrag) den Bedingungen entspricht, die fremde Dritte miteinander vereinbaren würden.
Eine Benachrichtigung, die dich rechtzeitig vor dem Ablauf einer Frist informiert — z.B. Zahlungsziel, Vertragskündigung, Steuerfrist.
G
Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen — älterer Begriff für die heutigen GoBD-Regeln. Regelt, wie das Finanzamt bei einer Betriebsprüfung auf digitale Daten zugreift (<LegalRef code="§ 147 Abs. 6 AO" />).
Verschlüsselungsverfahren, bei dem der Originalwert (PIN, Passwort) nicht rekonstruiert werden kann. Sortico speichert nie den Klartext deiner PIN.
Nicht-monetäre Leistung des Arbeitgebers, die steuerlich als Lohn behandelt wird — z.B. Privatnutzung des Dienstwagens.
Gliederungsmethode der GuV: Aufwendungen nach Art (Material, Personal, Abschreibungen). Standard für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Summe aller betrieblichen Erträge — Umsatzerlöse plus Bestandsveränderungen plus aktivierte Eigenleistungen.
Der vollständige SV-Beitrag (AN + AG-Anteil), den der Arbeitgeber nach SGB IV § 28 an die Krankenkasse abführt.
Summe aller SV-Beiträge (AN + AG-Anteil) für einen Mitarbeiter. Wird an die Krankenkasse des Mitarbeiters abgeführt.
Alle Einnahmen deines Unternehmens brutto — Basis für die Prüfung der Kleinunternehmergrenze (<LegalRef code="§ 19 Abs. 1 UStG" />).
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Ausgangsgröße für die Gewerbesteuer. Steuerlicher Gewinn plus Hinzurechnungen minus Kürzungen minus Freibetrag. Geregelt in § 7 GewStG.
24.500 € für Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Kapitalgesellschaften haben keinen Freibetrag.
Gesellschafter-Geschäftsführer — Person, die gleichzeitig Anteile an einer GmbH hält und als Geschäftsführer tätig ist.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern in elektronischer Form. Sortico erfüllt die GoBD-Anforderungen bei der Dokumentation von Zuordnungen.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern in elektronischer Form. Schreiben vor, dass E-Rechnungen im Original-Format aufbewahrt werden müssen.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff — das BMF-Schreiben, das die Regeln für digitale Buchführung festlegt. Basiert auf <LegalRef code="§ 146 AO" /> und <LegalRef code="§ 239 HGB" />.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern in elektronischer Form. Die Regeln nach denen digitale Buchführung funktionieren muss.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern in elektronischer Form — die Regeln für digitale Buchführung. Festschreibung und Unveränderbarkeit sind Kernforderungen.
Der Steuersatz, der auf den nächsten zusätzlich verdienten Euro anfällt. Steigt mit dem Einkommen von ca. 14% bis 45%.
Der steuerfreie Sockelbetrag. 2026: 12.348 € (Einzel), 24.696 € (Zusammenveranlagung); 2025: 12.096 € / 24.192 €. Geregelt in § 32a EStG.
Gewinn- und Verlustrechnung — gegenüberstellung aller Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres. Teil des Jahresabschlusses nach <LegalRef code="§ 242 HGB" />.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Gewinn- und Verlustrechnung — zeigt alle Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres. Ergebnis: Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag.
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Gewinn- und Verlustrechnung — zeigt alle Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres. Gliederung vorgeschrieben in § 275 HGB.
Geringwertiges Wirtschaftsgut — abnutzbares bewegliches Wirtschaftsgut mit Netto-Anschaffungskosten bis 800 €. Darf sofort im Kaufjahr vollständig als Betriebsausgabe abgesetzt werden (<LegalRef code="§ 6 Abs. 2 EStG" />).
H
Eine technische Sicherung in Sortico: Jeder Kassenbuch-Eintrag enthält eine mathematische Prüfsumme die auch den vorherigen Eintrag einschließt. Wird nachträglich etwas verändert, bricht die Kette und die Manipulation wird erkannt.
Der gemeindliche Multiplikator zur Berechnung der Gewerbesteuer. Jede Gemeinde legt ihn selbst fest — bundesweit mindestens 200%.
Bestimmte Aufwendungen, die dem Gewinn für die Gewerbesteuer wieder hinzugerechnet werden — z.B. 25% der Zinsen. Sollen verhindern, dass Finanzierungskosten die Gewerbesteuer-Basis zu stark drücken.
I
Investitionsabzugsbetrag nach <LegalRef code="§ 7g EStG" /> — erlaubt den Vorwegabzug von bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten, bevor das Wirtschaftsgut gekauft wird.
Eine Meldung innerhalb von Sortico — sichtbar als Badge oder Hinweis in der Navigation. Nur sichtbar wenn du in Sortico eingeloggt bist.
Lieferung von Waren von einem EU-Land in ein anderes an einen umsatzsteuerlich registrierten Unternehmer. Steuerfrei im Herkunftsland, steuerpflichtig im Bestimmungsland.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
Warenlieferung von einem deutschen Unternehmen an einen Unternehmer in einem anderen EU-Land. Steuerfrei nach <LegalRef code="§ 4 Nr. 1b UStG" /> wenn alle Voraussetzungen des <LegalRef code="§ 6a UStG" /> erfüllt sind.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Das Gegenstück zur innergemeinschaftlichen Lieferung aus Sicht des Empfängers. Der EU-Käufer muss die USt. im eigenen Land selbst anmelden und abführen.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Der Rhythmus, in dem Sortico neue Rechnungen aus einer Vorlage generiert — z.B. monatlich, quartalsweise oder jährlich.
J
Das negative Ergebnis der GuV — Aufwendungen übersteigen Erträge. Mindert das Eigenkapital.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Das positive Ergebnis der GuV — Erträge übersteigen Aufwendungen. Wird ins Eigenkapital der Bilanz übertragen.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
K
Das Zählen des Bargelds und der Vergleich mit dem Buchsaldo. In Sortico: „Kasse zählen".
Die Einordnung eines Dokuments in die Dokumentenstruktur — z.B. Eingangsrechnung, Vertrag, Bescheid. Bestimmt Filter, Auswertungen und Aufbewahrungsfristen.
Rechnung unter 250 € brutto mit vereinfachten Pflichtangaben nach <LegalRef code="§ 33 UStDV" /> — Käufer-Daten, Rechnungsnummer und Steuernummer entfallen.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Unternehmer die nach <LegalRef code="§ 19 UStG" /> keine Umsatzsteuer (MwSt.) auf ihren Rechnungen ausweisen. Vereinfachte Buchführung.
Ein Unternehmer, der nach <LegalRef code="§ 19 UStG" /> keine Umsatzsteuer ausweist, weil sein Umsatz unter den gesetzlichen Grenzen liegt.
Mehr zum Thema: Kleinunternehmerregelung — alles was du wissen musst
Unternehmer, deren Vorjahresumsatz 25.000 € nicht überschreitet und deren laufender Jahresumsatz voraussichtlich 100.000 € nicht übersteigt — nach <LegalRef code="§ 19 UStG" /> (Grenzen seit 1.1.2025).
Der interne Wert, mit dem Sortico angibt, wie sicher es bei der Erkennung ist. Hohe Konfidenz bedeutet hohe Erkennungswahrscheinlichkeit.
Zuordnungstabelle, die jedem Konto eines Kontenrahmens das entsprechende Konto in einem anderen Rahmen zuweist — notwendig beim Wechsel des Kontenrahmens.
Anderer Begriff für Bankabgleich — der Prozess, mit dem Buchführungsdaten mit dem tatsächlichen Kontostand der Bank abgestimmt werden.
Systematisches Verzeichnis aller Buchungskonten mit einheitlicher Nummerierung. Grundlage für jedes Buchführungssystem.
Ein standardisierter Kontenplan für die Buchführung. In Deutschland sind SKR03 (Prozessgliederung) und SKR04 (Abschlussgliederung) die gebräuchlichsten. Legt Kontonummern und Kontenbezeichnungen fest.
Abgleich der gebuchten Transaktionen mit dem echten Kontoauszug. Zeigt fehlende Buchungen und Falschzuordnungen.
Eine Aktion in Sortico, die sensible Daten betrifft — z.B. Export, Löschung, Payroll-Abschluss oder API-Schlüssel anzeigen.
Zusammengezählt von Jahresbeginn bis zum aktuellen Monat. Kumulierte Werte zeigen die Entwicklung des gesamten Jahres, nicht nur eines einzelnen Monats.
Abzüge vom Gewerbeertrag für bestimmte Erträge, z.B. Grundstückserträge. Sollen Doppelbesteuerung vermeiden.
L
Der Ort, an dem eine Dienstleistung steuerlich gilt. Entscheidend nach <LegalRef code="§ 3a UStG" /> dafür, welches Land die USt. erhält — bei B2B in der Regel das Land des Empfängers.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Eine eindeutige Kennung für öffentliche Auftraggeber in Deutschland — ähnlich einer Adresse für elektronische Rechnungen. Pflichtfeld bei XRechnung an Behörden.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Monatliche oder quartalsweise Meldung der gesamten einbehaltenen Lohnsteuer aller Mitarbeiter ans Finanzamt. Nicht zu verwechseln mit der Lohnsteuerbescheinigung.
Mehr zum Thema: Lohnsteuerbescheinigung zum Jahresende erstellen
Die regelmäßige Erklärung des Arbeitgebers ans Finanzamt über die einbehaltene Lohnsteuer aller Mitarbeiter. Gleichzeitig Grundlage für die Zahlung.
Jährliches Dokument je Mitarbeiter mit allen Lohn- und Steuerbeträgen des Kalenderjahres. Grundlage für die Steuererklärung des Mitarbeiters.
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Das frühere physische Dokument, das heute durch ELStAM ersetzt wurde. Keine Karte mehr nötig — Sortico ruft die Daten elektronisch ab.
Interne Aufzeichnung je Mitarbeiter, die der Arbeitgeber nach § 41 EStG führen muss. Sortico führt sie automatisch.
M
Die 5-stellige Kennung, mit der du bei deinem Steuerberater in DATEV geführt wirst. Pflichtfeld im EXTF-Header.
Grundsatz nach <LegalRef code="§ 5 EStG" />: Die steuerliche Gewinnermittlung richtet sich nach dem Handelsrecht. Wer bilanziert, nutzt die GuV als Ausgangspunkt für die Steuererklärung.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Der interne Wert, mit dem Sortico bewertet, wie gut eine Transaktion zu einem offenen Posten passt. Hoher Score bedeutet hohe Zuordnungs-Sicherheit.
Zweistelliger Schlüssel, der den Anlass einer SV-Meldung codiert — z.B. 10 = Anmeldung, 30 = Abmeldung, 50 = Jahresmeldung.
Geringfügige Beschäftigung bis 556 € Monatsverdienst. Für Arbeitgeber gelten Pauschalbeiträge, für Arbeitnehmer vereinfachte Regelungen.
Zuständige Einzugsstelle für Beiträge und Meldungen für Minijobber — ist Teil der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.
Interne monatliche Kontrolle und Festschreibung der Buchhaltung. Kein gesetzliches Pflichtdokument, aber wichtige Routine für saubere Buchführung und rechtzeitige USt-VA.
Ein SWIFT-Standard für elektronische Kontoauszüge. Enthält strukturierte Transaktionsdaten mit Buchungstext, Betrag, Datum und Valuta.
Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer — dasselbe. Der Steuerbetrag den du auf deine Preise aufschlägst und ans Finanzamt abführst. Übliche Sätze: 19% und 7%.
N
Der tatsächlich ausgezahlte Betrag nach Abzug aller Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.
Preis ohne Umsatzsteuer. Sortico erwartet Nettopreise im Katalog und berechnet die Steuer automatisch.
Eine USt-VA ohne Umsätze und ohne Vorsteuer — also mit Zahllast 0. Trotzdem fristgerecht abzugeben, wenn Voranmeldepflicht besteht.
Der Zeitraum, über den ein Wirtschaftsgut abgeschrieben wird. Festgelegt in den AfA-Tabellen des Bundesfinanzministeriums.
O
Optical Character Recognition — optische Zeichenerkennung. Wandelt Fotos und Scans in durchsuchbaren Text um. Sortico wendet OCR automatisch auf alle hochgeladenen Bilder und Scan-PDFs an.
Eine Rechnung oder Forderung, die noch nicht bezahlt wurde. Verschwindet automatisch, wenn die Zahlung im Bankabgleich zugeordnet wird.
Eine Rechnung oder Forderung, die noch nicht bezahlt wurde. Sortico zeigt alle offenen Posten im Abgleich-Bereich.
Die Pflicht für Kapitalgesellschaften, den Jahresabschluss im Bundesanzeiger zu veröffentlichen — geregelt in <LegalRef code="§ 325 HGB" />. Frist 12 Monate nach Geschäftsjahresende.
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Die Einrichtungsphase zu Beginn der Nutzung von Sortico — Unternehmen anlegen, Stammdaten eingeben, erste Buchungsperiode starten. Dauert in Sortico weniger als 5 Minuten.
Die automatische Verknüpfung von Banktransaktionen mit offenen Posten (Rechnungen). Sortico erledigt das anhand von Betrag, Verwendungszweck und Absender.
Die Regeln für die Buchführung nach <LegalRef code="§ 146 AO" /> — zeitgerechte Erfassung, Vollständigkeit, Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Unveränderlichkeit.
Das ELSTER-Zertifikat für Unternehmen — ermöglicht die elektronische Signierung und Übertragung von Steuerdaten im Namen des Unternehmens.
One-Stop-Shop — vereinfachtes Verfahren für B2C-EU-Umsätze nach <LegalRef code="§ 18i UStG" />. Statt lokaler Registrierung in jedem EU-Land: eine Meldung in Deutschland beim Bundeszentralamt für Steuern.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
P
Programmablaufplan — die offiziellen Berechnungsvorschriften des BMF für die Lohnsteuer. Sortico verwendet immer die aktuelle Version.
Die rechte Seite der Bilanz — zeigt, woher das Kapital stammt: Eigenkapital (von Gesellschaftern) und Fremdkapital (Schulden).
Erträge und Aufwendungen werden dem Zeitraum zugeordnet, in dem sie wirtschaftlich entstehen — nicht dem Zeitpunkt der Zahlung.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Die gesetzlich vorgeschriebenen Inhalte einer Rechnung nach <LegalRef code="§ 14 UStG" /> — Name, Adresse, Steuernummer, Datum, Rechnungsnummer, Leistung, Betrag, Steuersatz und Steuerbetrag.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Der gesetzlich vorgeschriebene Satz auf Kleinunternehmer-Rechnungen nach <LegalRef code="§ 14 UStG" />: \u201EKein Ausweis von Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG\u201C
Mehr zum Thema: Kleinunternehmerregelung — alles was du wissen musst
Wenn du eigenes, privates Geld in die Firmenkasse legst. Ist keine Betriebseinnahme!
Wenn du als Unternehmer Geld aus der Firmenkasse für private Zwecke nimmst. Ist keine Betriebsausgabe!
Die Konformitätsstufe eines ZUGFeRD-Dokuments. Nur Profile ab EN 16931 gelten als vollwertige E-Rechnung. Sortico erstellt immer mindestens EN 16931.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Steuerfreie Einkünfte (z.B. Krankengeld, Elterngeld) erhöhen den Steuersatz auf das übrige Einkommen, obwohl sie selbst steuerfrei bleiben.
Gliederungsprinzip des SKR03 — die Kontenstruktur folgt dem betrieblichen Prozess (Einkauf, Produktion, Verkauf).
Eine Systemmeldung, die direkt auf deinem Gerät erscheint — auch wenn Sortico nicht geöffnet ist. Funktioniert über Browser-APIs oder bei installierten PWAs.
Progressive Web App — Sortico kann auf dem Smartphone wie eine native App installiert werden, über den Browser ohne App-Store. Ermöglicht Push-Benachrichtigungen auf Mobilgeräten.
Q
Der direkte Textausschnitt aus einem Dokument, auf dem eine KI-Antwort basiert. Sortico zeigt Quellen-Snippets immer zusammen mit der Antwort — damit du die Antwort prüfen kannst.
R
Retrieval-Augmented Generation — ein KI-Verfahren, bei dem die KI zuerst relevante Dokumente sucht und diese dann zur Antwortgenerierung nutzt. Das Ergebnis ist eine Antwort auf Basis echter Quellen statt aus dem Modell-Gedächtnis.
Das normale Umsatzsteuer-System — du weist USt. aus, führst sie ab und bekommst Vorsteuer zurück. Gilt für alle, die nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen.
Mehr zum Thema: Kleinunternehmerregelung — alles was du wissen musst
Die persönliche Nummer eines Versicherten bei der Deutschen Rentenversicherung. Wird für alle SV-Meldungen benötigt.
Ein einmalig verwendbarer Link, der per E-Mail versendet wird und das Zurücksetzen der PIN ohne Kenntnis des alten Werts ermöglicht.
Eine standardisierte Schnittstelle für die Kommunikation zwischen Anwendungen über HTTP. Sortico stellt eine vollständige REST-API unter /v1/ bereit.
Anschaffungskosten minus kumulierte Abschreibungen. Der Wert, mit dem das Wirtschaftsgut in der Bilanz ausgewiesen ist.
Ein monatlich gleichbleibender Pauschalbetrag für fortlaufende Dienstleistungen (z.B. Beratung, Marketing, IT-Betreuung). Typischer Einsatzfall für wiederkehrende Rechnungen.
Umkehrung der Steuerschuld — der Leistungsempfänger (nicht der Leistungserbringer) schuldet die Umsatzsteuer im eigenen Land. Gilt bei grenzüberschreitenden B2B-Leistungen im EU-Raum.
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Verlagerung der Steuerschuld vom Aussteller auf den Empfänger der Rechnung — geregelt in <LegalRef code="§ 13b UStG" />. Der Empfänger rechnet die USt. selbst aus und kann sie (bei Berechtigung) als Vorsteuer abziehen.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Die Prüfung eines von der KI analysierten Dokuments — du bestätigst oder korrigierst die erkannten Felder. Danach ist das Dokument archiviert.
Umsatzerlöse minus Materialeinsatz. Zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Produktionskosten übrig bleibt.
Eine Verbindlichkeit, die dem Grunde nach sicher ist, aber in Höhe oder Zeitpunkt noch nicht feststeht. Muss im Jahresabschluss berücksichtigt werden.
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Schulden deren genaue Höhe oder Fälligkeit noch ungewiss ist — z.B. Steuerrückstellungen oder Pensionsrückstellungen. Müssen trotzdem in der Bilanz ausgewiesen werden.
Ein Zeitraum, in dem Sortico keine Push-Benachrichtigungen sendet — z.B. nachts. E-Mails können trotzdem weiterlaufen.
S
Nicht-monetäre Vergütungsbestandteile wie Firmenwagen, Jobticket oder Essensgutscheine. Steuerpflichtig, aber oft mit Freibetrag.
Der aktuelle Kassenbestand laut Kassenbuch. Anfangsbestand + alle Einnahmen - alle Ausgaben = Saldo. Muss immer mit dem echten Bargeld übereinstimmen.
Strafzins bei verspäteter Steuerzahlung — 1% des fälligen Betrags pro angefangenen Monat Verzug.
Eine definierte Berechtigung, die einem API-Key zugeordnet wird — z.B. documents:read oder invoices:write. Scopes begrenzen den Zugriff auf das Nötigste.
Suche nach Bedeutung statt nach exakten Wörtern. „Mietkosten" findet auch „Miete", „Raumkosten", „Monatsmiete" — weil alle semantisch verwandt sind.
Ein 4–8-stelliger Zahlencode als zweiter Schutzlayer in Sortico — ergänzend zum Passwort. Wird bei kritischen Aktionen abgefragt.
Ein Nachlass, den du Kunden für schnelle Zahlung gewährst — z.B. 2% Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen.
Standardkontenrahmen 03 — prozessorientierte Gliederung nach dem Waren- und Leistungsfluss. Historisch weit verbreitet.
Standardkontenrahmen für deutsche Buchführung. SKR03 für Handels- und Industrieunternehmen (Prozessgliederung), SKR04 für GmbH und Freiberufler (Abschlussgliederung). Der Kontenrahmen bestimmt die Kontonummern.
Standardkontenrahmen 04 — abschlussorientierte Gliederung nach Bilanz und GuV-Struktur. Aktuell von DATEV empfohlen.
Zuschlag auf die Lohnsteuer, 5,5% der Steuerschuld. Seit 2021 für die meisten Steuerzahler entfallen, gilt aber noch für höhere Einkommen.
Bestimmte Ausgaben, die das zu versteuernde Einkommen mindern — z.B. Kirchensteuer, Vorsorgebeiträge, Spenden.
Unverzinste Vorausleistung für Monatszahler als Bedingung für die Dauerfristverlängerung. Berechnung: 1/11 der Vorjahres-Zahllast (§ 47 UStDV).
Mehr zum Thema: Dauerfristverlängerung für USt-VA beantragen
Gemeinsamer Beitrag zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen in der Regel je die Hälfte.
Minderheitsbeteiligung, die ausreicht, um bestimmte Gesellschafterbeschlüsse zu verhindern. Kann sozialversicherungsrechtliche Selbstständigkeit begründen.
Verfahren bei der Deutschen Rentenversicherung zur verbindlichen Klärung, ob eine Person SV-pflichtig beschäftigt oder selbstständig ist.
Eine modifizierte Bilanz für Steuerzwecke nach <LegalRef code="§ 5 EStG" /> — weicht in bestimmten Punkten von der Handelsbilanz ab (z.B. bei Rückstellungen, Abschreibungen).
Mehr zum Thema: Jahresabschluss erstellen — GuV, Bilanz und Anhang
Bestimmt zusammen mit Freibeträgen, wie viel Lohnsteuer einbehalten wird. 6 Klassen (I–VI), je nach Familienstand und Beschäftigungsverhältnis.
Gewerbeertrag multipliziert mit der Steuermesszahl (3,5%). Zwischenwert, der mit dem Hebesatz multipliziert die endgültige Gewerbesteuer ergibt.
Der einheitliche bundesweite Satz von 3,5%, der auf den Gewerbeertrag angewendet wird. Ergibt den Steuermessbetrag.
Die nationale Kennung deines Unternehmens beim Finanzamt — 13-stellig, format-abhängig vom Bundesland. Pflichtangabe auf Rechnungen nach <LegalRef code="§ 14 UStG" />.
Ein Dokument, das für die Steuererklärung oder Buchführung relevant ist — z.B. Eingangsrechnung, Kontoauszug, Vertrag. Unterliegt der Aufbewahrungspflicht nach <LegalRef code="§ 147 AO" /> (seit 2025: Buchungsbelege 8 Jahre, Bücher/Abschlüsse 10 Jahre, Geschäftsbriefe 6 Jahre).
Eine Gegenbuchung die einen fehlerhaften Eintrag aufhebt. Der Originaleintrag bleibt sichtbar, wird aber durch die Stornobuchung ausgeglichen.
Gegenbuchung, die einen fehlerhaften Eintrag aufhebt. Pflichtweg zur Fehlerkorrektur nach der Festschreibung — direktes Löschen oder Ändern ist verboten.
Auch Korrekturrechnung — eine Gegenbuchung mit negativem Betrag, die eine bereits versendete Rechnung aufhebt. Pflicht bei jeder Korrektur.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Eine Gegenbuchung mit negativem Betrag, die eine fehlerhafte Rechnung aufhebt. Nötig wenn eine automatisch erstellte Rechnung falsch war und korrigiert werden muss.
T
Ein freies Schlagwort, das du einem Dokument zuordnest — ergänzend zur Kategorie. Mehrere Tags pro Dokument möglich.
Die Gesamteinnahmen eines Tages, ermittelt durch Rückrechnung: Endbestand minus Anfangsbestand plus Ausgaben. Nur für EÜR-Unternehmen.
Wenn ein Kunde nicht den vollen Rechnungsbetrag überweist, sondern in mehreren Raten zahlt. Jede Rate wird dem offenen Posten zugeordnet.
Die eindeutige Identifikationsnummer einer ELSTER-Übermittlung beim Finanzamt. Teil des Transferprotokolls.
Technische Trennung der Daten verschiedener Sortico-Nutzer. Deine Dokumente sind vollständig von den Daten anderer Nutzer isoliert — kein anderer Nutzer kann deine Dokumente sehen oder durchsuchen.
Die amtliche Empfangsbestätigung des ELSTER-Servers nach erfolgreicher Übermittlung. Enthält Telenummer, Eingangszeitpunkt und Verarbeitungsstatus — dein Nachweis der fristgerechten Abgabe.
Die offizielle Empfangsbestätigung des ELSTER-Servers nach erfolgreicher Übermittlung. Dient als Nachweis der fristgerechten Abgabe. Sortico archiviert es automatisch.
U
Vermögensgegenstände, die sich im kurzfristigen Kreislauf befinden — Vorräte, Forderungen, Bankguthaben, Kasse.
Gliederungsmethode der GuV: Aufwendungen nach Funktion (Herstellung, Vertrieb, Verwaltung). International verbreitet.
Mehr zum Thema: Gewinn- und Verlustrechnung — alles was du wissen musst
Meldung bei Beschäftigungsunterbrechungen ohne Entgeltzahlung über 31 Tage — z.B. bei Elternzeit oder Krankheit mit Krankengeld.
Das offizielle ELSTER-Formular für den Antrag auf Dauerfristverlängerung und die Anmeldung der Sondervorauszahlung.
Mehr zum Thema: Dauerfristverlängerung für USt-VA beantragen
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer — europaweit eindeutige Kennung für Unternehmen bei grenzüberschreitenden EU-Geschäften. In Deutschland: DE + 9 Ziffern.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für innergemeinschaftliche Geschäfte (EU). Nicht zu verwechseln mit der nationalen Steuernummer — beide können auf der Rechnung stehen.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer — eine EU-weit eindeutige Nummer für umsatzsteuerpflichtige Unternehmen. Pflichtangabe bei innergemeinschaftlichen Geschäften. In Deutschland beginnt sie mit DE.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer — EU-weit eindeutige Kennung, beginnt mit DE für Deutschland. Pflicht bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und Leistungen.
Umsatzsteuer-Voranmeldung nach <LegalRef code="§ 18 UStG" /> — monatliche oder quartalsweise Meldung der Umsatz- und Vorsteuerbeträge an das Finanzamt. Fällig bis zum 10. des Folgemonats.
V
Das tatsächliche Wertstellungsdatum einer Transaktion — das Datum, an dem der Betrag gutgeschrieben oder belastet wird. Kann vom Buchungsdatum abweichen.
Eine spezielle Datenbank, die Texte als mathematische Vektoren speichert — damit kann semantisch gesucht werden: nicht nach exakten Wörtern, sondern nach Bedeutung und Kontext.
Leistung der GmbH an den Gesellschafter, die ein fremder Dritter nicht bekäme. Wird dem Gewinn der GmbH hinzugerechnet und beim Gesellschafter als Kapitalertrag behandelt.
Ein Pflichtdokument, das alle Buchführungsprozesse beschreibt — von der Belegentstehung bis zur Archivierung. Muss auf Verlangen dem Finanzamt vorgelegt werden.
Sanktion für die verspätete Abgabe einer Steuererklärung oder -anmeldung — bis zu 10% der Steuer, maximal 25.000 €.
Der Text, den der Überweisende beim Senden angegeben hat — oft Rechnungsnummer, Name oder Beschreibung. Wichtigstes Zuordnungsmerkmal in Sortico.
Die freiwillige Entscheidung, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten und zur Regelbesteuerung zu wechseln (<LegalRef code="§ 19 Abs. 2 UStG" />). Bindet für mindestens 5 Jahre.
Mehr zum Thema: Kleinunternehmerregelung — alles was du wissen musst
Bei B2B-Kunden tritt Verzug spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung automatisch ein (<LegalRef code="§ 286 BGB" />). Bei Privatkunden nur, wenn sie auf der Rechnung ausdrücklich auf diese 30-Tage-Frist hingewiesen wurden (<LegalRef code="§ 286 Abs. 3 BGB" />). Verzug berechtigt zu Verzugszinsen und außergerichtlicher Mahnung.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
VAT Information Exchange System — EU-Datenbank zur Prüfung der Gültigkeit von USt-IDs. Erreichbar unter ec.europa.eu/taxation_customs/vies/.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
Value Added Tax Information Exchange System — das EU-weite Portal zur Prüfung von USt-IdNr. Abrufbar unter ec.europa.eu/taxation_customs/vies.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b
Der Zeitraum, für den eine USt-VA abgegeben wird — entweder Kalendermonat oder Quartal (§ 18 UStG).
Mehr zum Thema: Dauerfristverlängerung für USt-VA beantragen
Der Zeitraum, für den eine USt-VA abgegeben wird — entweder ein Kalendermonat oder ein Quartal (<LegalRef code="§ 18 Abs. 1 UStG" />).
Quartalsweise Abschlagszahlung auf die geschätzte Jahressteuerschuld. Basiert auf dem Vorjahr und wird nach Abgabe der Erklärung verrechnet.
Quartalsweise Abschlagszahlung auf die Gewerbesteuer. Fällig am 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. eines Jahres.
Die Konfiguration einer wiederkehrenden Rechnung — enthält Empfänger, Positionen, Zeitplan und Versandeinstellungen. Keine Buchhaltungsposition, nur die Blaupause für künftige Rechnungen.
Der Gewinn in der BWA ist nicht endgültig — er basiert nur auf den bisher gebuchten Daten ohne alle Jahresabschluss-Korrekturen.
Die Umsatzsteuer, die du als Unternehmer bei Lieferanten zahlst und vom Finanzamt zurückbekommst. Setzt eine ordnungsgemäß archivierte Eingangsrechnung voraus (<LegalRef code="§ 14b UStG" />).
Die MwSt. die du selbst beim Einkauf bezahlst und vom Finanzamt zurückbekommst. Nur für Unternehmer die MwSt. ausweisen — nicht für Kleinunternehmer.
Die Umsatzsteuer, die du beim Einkauf bezahlst und vom Finanzamt zurückbekommst (<LegalRef code="§ 15 UStG" />). Als Kleinunternehmer steht dir dieser Abzug nicht zu.
Mehr zum Thema: Kleinunternehmerregelung — alles was du wissen musst
Die Umsatzsteuer, die du als Unternehmer beim Einkauf zahlst und vom Finanzamt zurückbekommst. Voraussetzung: gültige Rechnung mit allen Pflichtangaben (<LegalRef code="§ 15 UStG" />).
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Die Umsatzsteuer, die du als Unternehmer beim Einkauf bezahlst und vom Finanzamt zurückbekommst — geregelt in <LegalRef code="§ 15 UStG" />. Nur möglich, wenn die Eingangsrechnung alle Pflichtangaben enthält.
W
Das sofortige Ungültigmachen eines API-Keys. Anfragen mit einem widerrufenen Key werden abgewiesen.
X
Reines XML-Format für E-Rechnungen, basierend auf dem europäischen Standard. Pflicht für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Kein sichtbares PDF — nur XML.
Reines XML-Format für E-Rechnungen, vor allem für öffentliche Auftraggeber vorgeschrieben. Basiert auf dem europäischen UN/CEFACT-Standard.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Reines XML-Format für E-Rechnungen. Pflicht für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber nach <LegalRef code="§ 4a EGovG" />. Nicht direkt für Menschen lesbar — Viewer oder ERP nötig.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Z
Differenz zwischen eingenommener Umsatzsteuer und abzugsfähiger Vorsteuer. Positive Zahllast = Zahlung ans Finanzamt, negative = Erstattung.
Mehr zum Thema: Dauerfristverlängerung für USt-VA beantragen
Die Differenz zwischen der eingenommenen Umsatzsteuer und der gezahlten Vorsteuer. Ist die Zahllast positiv, zahlst du an das Finanzamt — ist sie negativ, bekommst du Geld zurück (Erstattung).
Das Einkommen, auf das tatsächlich Steuer berechnet wird. Gesamteinkommen minus Sonderausgaben, Freibeträge und andere Abzüge.
Einnahmen zählen, wenn Geld eingeht — Ausgaben zählen, wenn Geld abfließt. Gegenteil: Periodenabgrenzung bei der Bilanzierung.
E-Rechnungs-Format aus Deutschland — kombiniert ein sichtbares PDF mit eingebettetem XML. Aktuelle Version: ZUGFeRD 2.x. Ab Profil EN 16931 gilt es als vollwertige E-Rechnung.
E-Rechnungs-Format das PDF und XML kombiniert — der Mensch sieht ein normales PDF, die Buchhaltungssoftware liest die XML-Daten direkt aus. Aktuelle Version: ZUGFeRD 2.x.
Mehr zum Thema: Rechnung schreiben — Pflichtangaben und E-Rechnung
Hybrides E-Rechnungs-Format aus Deutschland — ein sichtbares PDF mit unsichtbar eingebettetem XML. Ab Profil EN 16931 eine vollwertige E-Rechnung nach <LegalRef code="§ 14 UStG" />.
Mehr zum Thema: ZUGFeRD oder XRechnung — Formate im Vergleich
Monatliche oder quartalsweise Meldung aller innergemeinschaftlichen Lieferungen und Leistungen mit den USt-IDs der Empfänger (§ 18a UStG). Ergänzung zur USt-VA.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen
Regelmäßige Meldung aller innergemeinschaftlichen Lieferungen und B2B-Leistungen an EU-Unternehmer an das Bundeszentralamt für Steuern — nach <LegalRef code="§ 18a UStG" />.
Mehr zum Thema: Umsatzsteuer-Sonderfälle — EU, Reverse-Charge, §13b